Brunch auf Prui mit Live-Musik der Swiss Ice Fiddlers

Brunch auf Prui mit Live-Musik der Swiss Ice Fiddlers

Musik, Brunch und Bergpanorama auf Prui

Am Sonntag, 18. Oktober, erwartet euch auf Prui bei Ftan ein besonderer Saisonabschluss: Beim Brunch auf Prui könnt ihr ein feines Frühstück mit einem beeindruckenden Bergpanorama verbinden und dabei die Musik der Swiss Ice Fiddlers geniessen.

Von 9.30 bis 11.30 Uhr sorgen die Swiss Ice Fiddlers für musikalische Unterhaltung auf der Sonnenterrasse des Bergrestaurants Prui. Gleichzeitig bietet sich ein letzter gemütlicher Besuch auf dem Berg an, bevor die Sesselbahn Ftan–Prui die Sommersaison beendet.

 

Musik für einen guten Zweck

Die Swiss Ice Fiddlers verbinden Musik mit ihrer Leidenschaft für die Berge und Gletscher. Bei diesem Anlass unterstützen sie mit ihrer Musik die Arbeit von GlaciersAlive und damit Projekte für lebendige Gletscher.

Brunch auf Prui – bei jedem Wetter

Der Brunch auf Prui findet auch bei schlechtem Wetter statt. Für alle, die zum Brunch kommen möchten, geht es also wie geplant hinauf nach Prui.

Für die Musik gibt es bei schlechtem Wetter ein separates Programm:
Die Swiss Ice Fiddlers spielen dann im Restaurant des Hotel Bellavista in Ftan.

Bei schönem Wetter: Brunch & Live-Musik auf Prui
Bei schlechtem Wetter: Brunch auf Prui, Live-Musik im Hotel Bellavista Ftan

Bei Fragen zum Wetterprogramm gibt das Hotel Bellavista Ftan Auskunft unter 081 864 01 33 oder per E-Mail an info@bellavista-ftan.ch.

GV, Teamwork und der Aufbau des Ice Stupa

GV, Teamwork und der Aufbau des Ice Stupa

Ein Wochenende voller Engagement: Der Ice Stupa nimmt Form an

Dieses Wochenende stand bei GlaciersAlive ganz im Zeichen des gemeinsamen Engagements. Neben unserer Generalversammlung wurde mit vielen tatkräftigen Helferinnen und Helfern auch das Grundgerüst für den Ice Stupa dieser Saison aufgebaut.

An der Generalversammlung haben wir auf vergangene Projekte zurückgeblickt, neue Vorhaben und bevorstehende Veranstaltungen besprochen und gemeinsam einen Blick auf das kommende Vereinsjahr geworfen. Im Anschluss ging es direkt an die Arbeit an der Diavolezza.

Der Ice Stupa wird in diesem Jahr nicht genau am gleichen Standort wie im vergangenen Winter entstehen. Er steht weiterhin bei der Talstation Diavolezza, wird jedoch etwas versetzt aufgebaut. Doch wie entsteht eigentlich das Grundgerüst? In unserer Galerie könnt ihr Schritt für Schritt mitverfolgen, wie aus einzelnen Holzelementen die Basis für den Ice Stupa entsteht:

Zuerst wird das Dreibein für die Wasserversorgung aufgestellt. Anschliessend wird das Holz zusammengebunden und zu Halbkreisen geformt. Danach werden die Aussenringe befestigt, und schon steht das Grundgerüst.

Noch ist der Ice Stupa nicht zu erkennen. Doch mit diesem ersten Schritt ist die Basis gelegt. Bald wird daraus wieder unser beeindruckender Eisturm entstehen.

Ein grosses Dankeschön an alle, die an diesem Wochenende mitangepackt haben und dabei waren. Ohne euch, wäre das alles nicht möglich.

SRF Einstein: Klima-Hotspot Alpen – Wandern im Engadin

SRF Einstein: Klima-Hotspot Alpen – Wandern im Engadin

Klima-Hotspot Alpen – Wandern im Engadin

Die Alpen sind ein Sehnsuchtsort zum Wandern, Bergsteigen und für unvergessliche Naturerlebnisse. Doch die Bergwelt, wie wir sie kennen, verändert sich rasant. In der SRF-Einstein-Dokumentation «Klima-Hotspot Alpen – Wandern im Engadin» wird sichtbar, welche Folgen der Klimawandel bereits heute für die Schweizer Alpen hat.

Mit dabei ist unter anderem der Glaziologe Felix Keller. Die Dokumentation führt zur Tuoi-Hütte am Piz Buin und zeigt eindrücklich, wie sich die Landschaft verändert: Die Waldgrenze liegt mittlerweile bei rund 2400 Metern, Wanderwege müssen wegen Felssturzgefahr gesperrt werden und auch SAC-Hütten stehen vor neuen Herausforderungen.

Besonders problematisch ist der tauende Permafrost. Er kann Hänge destabilisieren und das Risiko für Felsstürze und Murgänge erhöhen. Von 152 SAC-Hütten könnten 65 durch tauenden Permafrost gefährdet sein. Gleichzeitig ist die Wasserversorgung bei vielen Hütten bereits problematisch.

Die Gletscher verschwinden

Besonders deutlich wird der Wandel beim Blick auf die Gletscher: Seit Beginn der Messungen in der Schweiz im Jahr 1850 sind bereits gut 1000 Gletscher verschwunden. Seit 2023 ist zudem weniger als die Hälfte der damaligen Gletscherfläche übrig. Allein in diesem Sommer sind laut der Dokumentation 30 weitere Gletscher verschwunden.

Und die Prognosen sehen nicht besser aus: Setzt sich die Erwärmung fort, könnten bis 2100 fast alle Gletscher der Schweiz Geschichte sein. Damit verlieren wir nicht nur beeindruckende Landschaften, Gletscher sind auch ein wichtiger Teil des Wasserkreislaufs und prägen die alpine Landschaft und ihre Ökosysteme. 

Die Dokumentation zeigt eindrücklich: Der Klimawandel verändert nicht nur unsere Gletscher, sondern die gesamte alpine Landschaft, und damit auch das Wandern und Leben in den Bergen.

📺 Wer den Beitrag letzte Woche verpasst hat, kann ihn weiterhin auf SRF anschauen: SRF Einstein – «Klima-Hotspot Alpen»

 

SRF Reportage: Ist das die Lösung für unsere Gletscher?

SRF Reportage: Ist das die Lösung für unsere Gletscher?

GlaciersAlive im SRF: Die Gletscher verschwinden – und mit ihnen ein Stück unserer Zukunft

Wer heute über einen Schweizer Gletscher wandert, erlebt oft zwei Welten gleichzeitig. Da sind die gewaltigen Eismassen, die seit Jahrhunderten unsere Alpen prägen. Und gleichzeitig zeigen sich überall die Spuren ihres Rückzugs: freigelegte Felsen, neue Seen und Landschaften, die sich von Jahr zu Jahr verändern.

Diese Veränderungen waren Ende Juni auch Thema einer Reportage von SRF Schweiz aktuell, bei der wir von GlaciersAlive mitwirken durften. Eine Woche lang begleitete das SRF-Team Expertinnen und Experten sowie verschiedene Organisationen auf den Schweizer Gletschern, um zu zeigen, was der Gletscherrückgang für die Schweiz bedeutet.

Warum wir dabei waren

Bei GlaciersAlive möchten wir Menschen für die faszinierende Welt der Gletscher begeistern und gleichzeitig auf ihre zunehmende Gefährdung aufmerksam machen. Denn wer versteht, welche Bedeutung Gletscher für Natur und Gesellschaft haben, erkennt auch, warum ihr Schutz so wichtig ist.

Es hat uns deshalb sehr gefreut, unsere Erfahrungen und unsere Arbeit in die Reportage einbringen zu dürfen. Solche Beiträge helfen, wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich zu vermitteln und die Auswirkungen des Klimawandels greifbar zu machen.

Wir bedanken uns herzlich beim Team von SRF Schweiz aktuell für die spannende Zusammenarbeit und die Möglichkeit, Teil dieser Reportage zu sein. Denn der Schutz der Gletscher ist mehr als der Schutz von Eis. Es geht um unsere Landschaften, unsere Wasserressourcen und die Zukunft kommender Generationen.

 

Ma Bella Val – Vadret da Roseg

Ma Bella Val – Vadret da Roseg

Ma Bella Val – Wenn ein Gletscher seine Geschichte erzählt

Der Dokumentarfilm Ma Bella Val – Vadret da Roseg erzählt die Geschichte des Roseg-Gletschers im Engadin und zeigt eindrucksvoll, wie sich die Alpen durch den Klimawandel verändern.

Der rund 26-minütige Dokumentarfilm des Regisseurs Hassan Lakhdar begleitet Menschen, die den Wandel der alpinen Landschaft seit Jahrzehnten beobachten und erforschen. Im Mittelpunkt steht der Vadret da Roseg, einer der bekanntesten Gletscher im Berninamassiv. Seine sichtbare Schmelze wird zum Symbol für die tiefgreifenden Veränderungen, die der Klimawandel in den Alpen verursacht.

Im Mittelpunkt steht das Abschmelzen der Gletscher, das im Bernina-Massiv mit innovativen Forschungsansätzen intensiv untersucht wird. Gleichzeitig beleuchtet der Film die Engadiner Kultur, den Tourismus und die Bedeutung des Skisports für die Region. Die jüngsten Ereignisse im Rosegtal machen einmal mehr deutlich, wie wertvoll und zugleich verletzlich diese einzigartige Naturlandschaft ist.

Für GlaciersAlive ist Ma Bella Val ein wichtiges Beispiel dafür, wie Film dazu beitragen kann, das Bewusstsein für den Gletscherrückgang zu stärken und den Wert unserer Gletscher sichtbar zu machen.

Microlino x GlaciersAlive Partnerschaft

Microlino x GlaciersAlive Partnerschaft

Microlino x GlaciersAlive: Gemeinsam für den Schutz der Schweizer Gletscher

Gletscher sind weit mehr als beeindruckende Landschaftselemente. Sie sind natürliche Wasserspeicher, sichern die Wasserversorgung von Menschen und Ökosystemen und prägen die Identität der Schweizer Alpen. Ihr Rückgang stellt uns vor die Frage, wie wir heute Verantwortung für die Wasserressourcen von morgen übernehmen können.

Genau aus diesem Gedanken heraus ist die Partnerschaft zwischen Microlino und GlaciersAlive entstanden.

Wenn Mobilität und Gletscherschutz zusammenfinden

Microlino steht für eine neue Form der Mobilität: kompakt, vollelektrisch und auf einen ressourcenschonenden Alltag ausgerichtet. Microlino und GlaciersAlive verbindet die Überzeugung, dass nachhaltige Lösungen dann besonders wirksam sind, wenn sie konkret und sichtbar werden.

Mit der Initiative «Microlino x GlaciersAlive – Ice is Life» wird dieses gemeinsame Engagement greifbar.

Ein Prozent für die Gletscher

Für jeden Microlino, der in ausgewählten Schweizer Gletscherregionen (Berner Oberland, Uri, Wallis, Graubünden & Tessin) verkauft wird, spendet Microlino 1 % des Fahrzeugwertes an GlaciersAlive.

Die gesammelten Mittel fliessen in unsere Projekte, die sich mit dem Schutz von Gletschern und der Sicherung von Wasserressourcen beschäftigen.

Gemeinsam Wirkung erzielen

Die Herausforderungen des Klimawandels lassen sich nur gemeinsam bewältigen. Partnerschaften zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Wir freuen uns, mit Microlino einen Partner an unserer Seite zu haben, der nachhaltige Mobilität mit einem konkreten Engagement für den Schutz der Schweizer Gletscher verbindet.

Denn eines bleibt unverändert:

Ice is Life.

Mehr zur Partnerschaft erfahrt ihr hier: Microlino x GlaciersAlive – Gemeinsam für den Schutz der Schweizer Gletscher

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