PROJEKTE

Der Verein GlaciersAlive ist in verschiedenen Formen in Projekten zur nachhaltigen Lösungen von Wasserfragen in Gebirgsregionen involviert

Die Gebirge sind weltweit bedeutsame Wasserschlösser. Sie liefern Süsswasser für ca. die Hälfte der Erdbevölkerung für Bewässerung, Industrie, Haushalt und Stromerzeugung. Gleichzeitig gehören die Gebirge zu den klimasensitivsten Regionen. Die Gebirgsbevölkerung ist bereits heute Klimaveränderungen ausgesetzt und deshalb gezwungen, Anpassungsmassnahmen zu treffen.

Weltweiter Gletscherschwund ist einer der klarsten und eindrücklichsten Signale für den Klimawandel. Auf regionaler Ebene beinflussen Gletscherveränderungen das Landschaftsbild, den Wasserabfluss (Speicherfunktion, Bewässerung), Naturgefahren (Eislawinen, Ausbruch von Schmelzwasserseen) und die Tourismusindustrie (Skigebiete, Landschaftsattraktivität).

Das MortAlive Projekt

MortAlive

MortAlive ist ein Projekt mit dem Ziel innovative Lösungen für das Abdecken von Gletschern mit Schnee zu finden. Solange Schnee auf dem Eis liegt, ist dies vollständig vor dem Schmelzen geschützt.
Somit könnte der Verlust von Wasserspeichern, in trockenen Gebirgsregionen gestoppet werden. Mehr erfahren

Der Morteratschgletscher

Der Morteratschgletscher ist der flächenmässig grösste Gletscher in der Berninakette. Die jährlichen Längenänderungsmessungen werden seit 1878 aufgezeichnet. Zudem werden von Johannes Oerlemans und seinem Team seit 1995 jährlich Energiebilanzmessungen an der Gletscherzunge vorgenommen. Die Zahlen zeigen, dass sich der Gletscher in den letzten 60 Jahren um mehr als 3 Kilometer zurückgezogen hat.

Die Gletscher erhalten

Gemäss Modellrechnungen mit einem Klimaszenario von 0,022 °C Temperaturanstieg pro Jahr und ein ganzjährig schneebedecktes Gebiet von 0,8 km2, konnte berechnet werden, dass unter den heutigen Bedingungen sogar ein Gletscherwachstum (Längenzunahme) in 10 Jahren möglich wäre, wenn 10% der Gletscherfläche ganzjährig mit Schnee bedeckt wären.

Eine grosse Menge des Schmelzwassers des Gletschers könnte in grosser Höhe aufgefangen, in Form von Schnee recycelt und so dem Gletscher wieder zugeführt werden. Dazu braucht es Gletscherschmelzwasser, eine Strahlpumpe, ausreichenden Wasserdruck und eine ausgeklügelte Technologie zur Schneeproduktion ohne Strom.

Die innovative Beschneiungsanlage wird derzeit von zwei Schweizer Unternehmen hergestellt. Die Bartholet Maschinenbau AG ist der weltweit führende Hersteller von Seilbahnanlagen. Die Firma Bachler Top Track AG hält zudem ein Patent auf das “Nessy”-System, das eine stromlose Schneeproduktion ermöglicht.

NESSy ZeroE Schneilanzen

Mit dem schweizerischen patentierten „Nessy“-System ist es möglich, Schnee ohne elektrische Energie zu erzeugen. Nur 200 Meter Höhenunterschied zwischen der Wasserquelle und dem Schneekabel sind nötig, um den notwendigen Druck von 20 bar in der Wasserleitung zu erzeugen.

Mit einem einzigen NESSy ZeroE (NESSy = New Energy Efficient Snow System) kann während der Sommermonate eine Fläche von 200 bis 400m 2 bedeckt werden. Das dafür benötigte Wasser könnte aus einem zukünftigen Schmelzwassersee des Persgletschers entnommen werden, der 200 m über dem zu beschneiten Gebiet liegt.

Gletscherschutz weltweit

Wenn durch Schmelzwasserrecycling genügend Schnee produziert werden kann, um 10% des Morteratschgletscher im Sommer schneebedeckt zu halten, wäre der Gletscher vor dem Abschmelzen geschützt. Unter den heutigen klimatischen Bedingungen würde die Länge nach 10 Jahren sogar wieder zunehmen.

Damit wäre er der erste Alpengletscher, der seit Jahrzehnten wieder vorstösst und könnte auch in sehr trockenen Hitzesommern die Wasserverfügbarkeit im Engadin langfristig sicherstellen.

Das Projekt würde einen Durchbruch für die weltweite Speicherung von Süsswasser bedeuten. Die Wasserversorgung in Leh (Ladakh, Nordindien) hängt zum Beispiel von einem Gletscher ab, der in den nächsten Jahren verschwinden wird. Mit der Installation der bodenunabhängigen Beschneiungsanlage könnte der Gletscher und damit auch die Trinkwasserversorgung der Hauptstadt dieser Region geschützt werden.

Die linksstehende Abbildung zeigt in weiss alle Orte, an denen eine solche Beschneiungsanlage die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung sichern könnte.

Fleecedecke

Das Material, das zur Abdeckung der Gletscher verwendet wird, muss widerstandsfähig sein, rauen Elementen/der Zeit widerstehen und weiß sein, um die Sonnenstrahlen zu reflektieren und zu isolieren. Die Fleeceabdeckungen sind eine der einzigen erfolgreich umgesetzten Methoden, um Schnee und Gletscher zu konservieren, indem sie den darunter liegenden Schnee vor dem Schmelzen schützen.

Die Sonnenstrahlung wird durch das weiße Material reflektiert, und im Durchschnitt können 50-60 % des darunter liegenden Schnees konserviert werden. Fleeceabdeckungen werden bereits in verschiedenen Skigebieten eingesetzt. Auf dem Diavolezza-Gletscher im Oberengadin in der Schweiz werden sie bereits seit mehr als 10 Jahren erfolgreich eingesetzt.

Das auf der Diavolezza verwendete Fleece ist aus Polypropylen hergestellt, ein thermoplastisches Polymer, das zu 100% aus recyceltem Material bestehen kann und bis zu 5 Jahre hält.

Wir streben eine Untersuchung an um ein nachhaltigeres und ökologischeres Material zu finden, das die gleichen oder besseren technischen Vorteile als das jetzige besitzt.

Ice Stupa Projekt

Ice Stupa Projekt

Mit der “Ice Stupa Artifical Ice Reservoir Technology“ (AIR) wird ungenutztes Wasser im Winter in grossen Eistürmen gespeichert. Das im Frühling dann zur Verfügung stehende Schmelzwasser wird für die Bewässerung in der Landwirtschaft genutzt. Mehr erfahren

Der Verein GlaciersAlive arbeitet mit dem Himalayan Institue of Alternatives in Ladakh zusammen. Das HIAL möchte Jugendliche aus mehreren Himalaya-Ländern in Forschung und Entwicklung einbinden, um die Probleme der Bergbevölkerung anzugehen, insbesondere in den Bereichen Bildung, Kultur und Umwelt. Mehr erfahren

Erfinder der Ice Stupas

Die Erfindung der Ice Stupas sind dem Ingenieur Sonam Wangchuk aus Ladakh zu verdanken. Er entwickelte die einfache Lösung aus abfließenden Schmelzwasser der Gletscher kegelförmige Eishügel zu bilden. Wangchuks Design orientiert sich an den Experimenten des Ingenieurs Chewang Norphel, welcher flache Gletscher angelegt hatte. Wieso hat Wangchuck sich für kegelförmige und nicht flache Gletscher entschieden? Er kam zum Schluss, dass konische Eishügel die geringste Oberfläche haben und deshalb langsamer schmelzen als flache Eisfelder. Im Jahr 2014 lieferte der gebaute Prototyp rund 1,5 Millionen Liter Schmelzwasser für die Bewässerung der 5000 von den Einheimischen angepflanzten Bäume.

Wie funktioniert ein Ice Stupa?

Das schmelzende Gletscherwasser gelangt über Leitungen, die an den Fluss angeschlossen sind, zur Ice-Stupa. Durch den erzeugten Druck entsteht eine Fontäne, die das Wasser von oben auf die Stupa tropfen lässt. Dank der kalten Winterluft kristallisiert sich das Wasser zu Eis. Schlussendlich schmilzt das Eis in den Frühlingsmonaten langsam ab.

Europa's erster Ice Stupa

Dieser wurde 2016 im Val Roseg (Samedan, Pontresina) gebaut. Ende Oktober 2016 reiste der Erfinder der Ice Stupas, der Ingenieur Sonam Wangchuk aus Ladakh ins Engadin, um gemeinsam mit einheimischen Glaziologen und Architekten der erste Ice Stupa zu bauen.

Ice Stupa Testanlage bei der Diavolezza

Am 11. Februar 2021, wurde die neue Schneiseil- und Ice-Stupa-Testanlage an der Talstation Diavolezza im Oberengadin erstmals in Betrieb genommen.

Ice Stupa Fortschritte seit 2021

Die Ice Stupa Technologie hatte in den letzten Jahren mit Gefrierproblemen an den Wasserleitungen zu kämpfen. Einmal gefrorene Wasserleitungen sind fast nicht mehr frei zu bekommen.

Im letzten Winter konnte das Bewässerungssystem des Ice-Stupas verbessert werden. Dafür wurden an den sehr Kälte exponierten Stellen des Ice-Stupas, kleine Heizungen an den Wasserleitungen eingebaut, um vor dem Einschalten sicherzustellen, dass alle wichtigen Orte eisfrei sind. Ausserdem kann dank den Heizungen auch beim Entleeren (Ausschalten) sicher gegangen werden, dass alles Wasser draussen ist und sich dadurch kein Eis in den Leitungen bildet. Durch die Erweiterung des Bewässerungssystem gab es keine einzige Störung.

Cover Project Foundation

Cover Project Foundation

Die Stiftung Cover Project Foundation setzt sich zusammen mit Wissenschaftlern und Universitäten für den Erhalt der Gletscher als Süsswasserspeicher auf der ganzen Welt ein. Mehr erfahren

MortAlive

MortAlive ist ein Projekt mit dem Ziel innovative Lösungen für das Abdecken von Gletschern mit Schnee zu finden. Solange Schnee auf dem Eis liegt, ist dies vollständig vor dem Schmelzen geschützt.
Somit könnte der Verlust von Wasserspeichern, in trockenen Gebirgsregionen gestoppet werden. Mehr erfahren

Der Morteratschgletscher

Der Morteratschgletscher ist der flächenmässig grösste Gletscher in der Berninakette. Die jährlichen Längenänderungsmessungen werden seit 1878 aufgezeichnet. Zudem werden von Johannes Oerlemans und seinem Team seit 1995 jährlich Energiebilanzmessungen an der Gletscherzunge vorgenommen. Die Zahlen zeigen, dass sich der Gletscher in den letzten 60 Jahren um mehr als 3 Kilometer zurückgezogen hat.

Die Gletscher erhalten

Gemäss Modellrechnungen mit einem Klimaszenario von 0,022 °C Temperaturanstieg pro Jahr und ein ganzjährig schneebedecktes Gebiet von 0,8 km2, konnte berechnet werden, dass unter den heutigen Bedingungen sogar ein Gletscherwachstum (Längenzunahme) in 10 Jahren möglich wäre, wenn 10% der Gletscherfläche ganzjährig mit Schnee bedeckt wären.

Eine grosse Menge des Schmelzwassers des Gletschers könnte in grosser Höhe aufgefangen, in Form von Schnee recycelt und so dem Gletscher wieder zugeführt werden. Dazu braucht es Gletscherschmelzwasser, eine Strahlpumpe, ausreichenden Wasserdruck und eine ausgeklügelte Technologie zur Schneeproduktion ohne Strom.

Die innovative Beschneiungsanlage wird derzeit von zwei Schweizer Unternehmen hergestellt. Die Bartholet Maschinenbau AG ist der weltweit führende Hersteller von Seilbahnanlagen. Die Firma Bachler Top Track AG hält zudem ein Patent auf das “Nessy”-System, das eine stromlose Schneeproduktion ermöglicht.

NESSy ZeroE Schneilanzen

Mit dem schweizerischen patentierten „Nessy“-System ist es möglich, Schnee ohne elektrische Energie zu erzeugen. Nur 200 Meter Höhenunterschied zwischen der Wasserquelle und dem Schneekabel sind nötig, um den notwendigen Druck von 20 bar in der Wasserleitung zu erzeugen.

Mit einem einzigen NESSy ZeroE (NESSy = New Energy Efficient Snow System) kann während der Sommermonate eine Fläche von 200 bis 400m 2 bedeckt werden. Das dafür benötigte Wasser könnte aus einem zukünftigen Schmelzwassersee des Persgletschers entnommen werden, der 200 m über dem zu beschneiten Gebiet liegt.

Gletscherschutz weltweit

Wenn durch Schmelzwasserrecycling genügend Schnee produziert werden kann, um 10% des Morteratschgletscher im Sommer schneebedeckt zu halten, wäre der Gletscher vor dem Abschmelzen geschützt. Unter den heutigen klimatischen Bedingungen würde die Länge nach 10 Jahren sogar wieder zunehmen.

Damit wäre er der erste Alpengletscher, der seit Jahrzehnten wieder vorstösst und könnte auch in sehr trockenen Hitzesommern die Wasserverfügbarkeit im Engadin langfristig sicherstellen.

Das Projekt würde einen Durchbruch für die weltweite Speicherung von Süsswasser bedeuten. Die Wasserversorgung in Leh (Ladakh, Nordindien) hängt zum Beispiel von einem Gletscher ab, der in den nächsten Jahren verschwinden wird. Mit der Installation der bodenunabhängigen Beschneiungsanlage könnte der Gletscher und damit auch die Trinkwasserversorgung der Hauptstadt dieser Region geschützt werden.

Die linksstehende Abbildung zeigt in weiss alle Orte, an denen eine solche Beschneiungsanlage die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung sichern könnte.

Fleecedecke

Das Material, das zur Abdeckung der Gletscher verwendet wird, muss widerstandsfähig sein, rauen Elementen/der Zeit widerstehen und weiß sein, um die Sonnenstrahlen zu reflektieren und zu isolieren. Die Fleeceabdeckungen sind eine der einzigen erfolgreich umgesetzten Methoden, um Schnee und Gletscher zu konservieren, indem sie den darunter liegenden Schnee vor dem Schmelzen schützen.

Die Sonnenstrahlung wird durch das weiße Material reflektiert, und im Durchschnitt können 50-60 % des darunter liegenden Schnees konserviert werden. Fleeceabdeckungen werden bereits in verschiedenen Skigebieten eingesetzt. Auf dem Diavolezza-Gletscher im Oberengadin in der Schweiz werden sie bereits seit mehr als 10 Jahren erfolgreich eingesetzt.

Das auf der Diavolezza verwendete Fleece ist aus Polypropylen hergestellt, ein thermoplastisches Polymer, das zu 100% aus recyceltem Material bestehen kann und bis zu 5 Jahre hält.

Wir streben eine Untersuchung an um ein nachhaltigeres und ökologischeres Material zu finden, das die gleichen oder besseren technischen Vorteile als das jetzige besitzt.

Ice Stupa Projekt

Mit der “Ice Stupa Artifical Ice Reservoir Technology“ (AIR) wird ungenutztes Wasser im Winter in grossen Eistürmen gespeichert. Das im Frühling dann zur Verfügung stehende Schmelzwasser wird für die Bewässerung in der Landwirtschaft genutzt. Mehr erfahren

Der Verein GlaciersAlive arbeitet mit dem Himalayan Institue of Alternatives in Ladakh zusammen. Das HIAL möchte Jugendliche aus mehreren Himalaya-Ländern in Forschung und Entwicklung einbinden, um die Probleme der Bergbevölkerung anzugehen, insbesondere in den Bereichen Bildung, Kultur und Umwelt. Mehr erfahren:

Erfinder der Ice Stupas

Die Erfindung der Ice Stupas sind dem Ingenieur Sonam Wangchuk aus Ladakh zu verdanken. Er entwickelte die einfache Lösung aus abfließenden Schmelzwasser der Gletscher kegelförmige Eishügel zu bilden. Wangchuks Design orientiert sich an den Experimenten des Ingenieurs Chewang Norphel, welcher flache Gletscher angelegt hatte. Wieso hat Wangchuck sich für kegelförmige und nicht flache Gletscher entschieden? Er kam zum Schluss, dass konische Eishügel die geringste Oberfläche haben und deshalb langsamer schmelzen als flache Eisfelder. Im Jahr 2014 lieferte der gebaute Prototyp rund 1,5 Millionen Liter Schmelzwasser für die Bewässerung der 5000 von den Einheimischen angepflanzten Bäume.

Wie funktioniert ein Ice Stupa?

Das schmelzende Gletscherwasser gelangt über Leitungen, die an den Fluss angeschlossen sind, zur Ice-Stupa. Durch den erzeugten Druck entsteht eine Fontäne, die das Wasser von oben auf die Stupa tropfen lässt. Dank der kalten Winterluft kristallisiert sich das Wasser zu Eis. Schlussendlich schmilzt das Eis in den Frühlingsmonaten langsam ab.

Europa’s erster Ice Stupa

Dieser wurde 2016 im Val Roseg (Samedan, Pontresina) gebaut. Ende Oktober 2016 reiste der Erfinder der Ice Stupas, der Ingenieur Sonam Wangchuk aus Ladakh ins Engadin, um gemeinsam mit einheimischen Glaziologen und Architekten der erste Ice Stupa zu bauen.

Ice Stupa Testanlage bei der Diavolezza

Am 11. Februar 2021, wurde die neue Schneiseil- und Ice-Stupa-Testanlage an der Talstation Diavolezza im Oberengadin erstmals in Betrieb genommen.

Ice Stupa Fortschritte seit 2021

Die Ice Stupa Technologie hatte in den letzten Jahren mit Gefrierproblemen an den Wasserleitungen zu kämpfen. Einmal gefrorene Wasserleitungen sind fast nicht mehr frei zu bekommen.

Im letzten Winter konnte das Bewässerungssystem des Ice-Stupas verbessert werden. Dafür wurden an den sehr Kälte exponierten Stellen des Ice-Stupas, kleine Heizungen an den Wasserleitungen eingebaut, um vor dem Einschalten sicherzustellen, dass alle wichtigen Orte eisfrei sind. Ausserdem kann dank den Heizungen auch beim Entleeren (Ausschalten) sicher gegangen werden, dass alles Wasser draussen ist und sich dadurch kein Eis in den Leitungen bildet. Durch die Erweiterung des Bewässerungssystem gab es keine einzige Störung.

Cover Project Foundation

Die Stiftung Cover Project Foundation setzt sich zusammen mit Wissenschaftlern und Universitäten für den Erhalt der Gletscher als Süsswasserspeicher auf der ganzen Welt ein. Mehr erfahren

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